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Bei einer Verbrennung von Brennstoffen Öl oder Gas ( Oxidaton ) verbinden sich im wesentlichen die Kohlenwasserstoffe ( Methan) oder Kohlenstoff und Luft zu Kohlendioxid ( CO2 ) und Wasser H2O.
Bei dieser chemischen Reaktion wird Wärme freigesetzt die zur Hälfte von der Flamme an den Brennraum des Kessels abgestrahlt wird. Der Rest ist in den heißen Verbrennungsgasen einschließlich des dampfförmigen Wassers gespeichert.
Bei Brennwertgeräten werden die Abgase soweit abgekühlt, bis der Wasserdampf im Heizkessel oder einer nachgeschalteten Heizfläche kondensiert.
Dieses Wasser wird über die häusliche Kanalisation abgeführt.
Die Energieausbeute durch die Kondensation ist beim wasserstoffreichem Erdgas mit 11 % fast doppelt so hoch wie beim kohlenstoffreicherem Heizöl mit ca. 6 %. In der Praxis erreichen Brennwertgeräte Nutzungsgrade von 105 – 109 %, herkömmliche Niedertemperaturkessel erreichen hier lediglich 94 %.
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